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Gummizüge

Für uns bei steht das Vertrauen unserer Patienten an erster Stelle. Vor diesem Hintergrund ist es für uns von großer Wichtigkeit, unseren Patienten mit umfangreichen Informationen sowie einem hervorragendem Service zur Seite zu stehen, sodass keine Fragen offen bleiben.

Nachfolgend finden Sie interessante Informationen aus dem Fachbereich der Kieferorthopädie Schäftlarn zum Thema Gummizüge. Bei Fragen oder Unklarheiten wenden Sie sich gerne an unser vertrauensvolles Praxisteam oder buchen Sie einen Termin zur Erstberatung.

Wir sind für Sie da!

Ihre Fachzahnärzte der Kieferorthopädie Schäftlarn

Finishing Gummizüge für den perfekten Abschluss

Der Endspurt Ihrer kieferorthopädischen Behandlung steht an! Die Finishing Gummizüge spielen dabei eine entscheidende Rolle und sollten stets gemäß den Anweisungen Ihres Kieferorthopäden eingehängt werden. Zu Beginn mag dies etwas mühsam sein, und Ihre Zähne können auf die Gummizüge empfindlich reagieren. Die gute Nachricht: Zum Abschluss Ihrer Behandlung können Sie ohne Bedenken zuckerfreien Kaugummi kauen, damit die Finishing Gummizüge Ihre Zähne in die gewünschte Endposition schieben können – hin zu Ihrem Traumlächeln! Nach erfolgreicher Bewältigung der letzten Phase der kieferorthopädischen Behandlung in unserer Fachpraxis nehmen wir Ihnen oder Ihrem Kind nach sechs Wochen die feste Zahnspange heraus.

Mitarbeit der Patienten bei Gummizügen

Der therapeutische Erfolg einer kieferorthopädischen Behandlung hängt entscheidend von der Mitarbeit des Patienten ab. Idealerweise sollten die Gummizüge den ganzen Tag über getragen und lediglich zum Essen sowie für die intensive Zahnpflege ausgehakt werden. Da Gummizüge ihre Elastizität recht schnell verlieren, empfehlen wir Ihnen sie täglich auszutauschen.

Mittellinienkorrektur Gummizüge

Eine Abweichung der Mittellinie um mehr als 2 mm erfordert spezielle Behandlungsmethoden. Für die Korrektur einer lateralen Klasse II- und posterioren Klasse III-Relation mit begleitender Mittellinienverschiebung setzen wir in unserer Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie in Schäftlarn Klasse II- bzw. Klasse III-Gummizüge ein, wenn disharmonische posteriore Beziehungen vorliegen.

Offener Biss - Gummizüge

Ein offener Biss ist eine Form von Zahnfehlstellung, bei der keine Berührung zwischen einigen der oberen und unteren Zähne beim Zubeißen stattfindet, was eine sichtbare Lücke zwischen Ober- und Unterkiefer verursacht. Diese Fehlstellung kann verschiedene Ursachen haben, darunter skelettale Faktoren wie ein Mangel an Vitamin D oder genetische Veranlagung. Eine weitere häufige Ursache ist eine vergrößerte lymphatische Organe, die den natürlichen Atemweg blockieren können, wie etwa vergrößerte Mandeln oder Polypen.

Dieser offene Biss tritt oft während des Zahnwechsels auf und löst sich normalerweise von selbst, ohne bis ins Erwachsenenalter fortzubestehen. Jedoch kann eine kieferorthopädische Behandlung erforderlich sein, wenn das Kind älter wird und immer noch einen offenen Biss im Frontzahnbereich hat, um potenzielle Langzeitfolgen zu verhindern. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass ein offener Biss zusammen mit anderen Bissproblemen wie Überbiss, Unterbiss oder Kreuzbiss auftritt.

In unserer Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie in Schäftlarn wird während einer kieferorthopädischen Behandlung oft eine feste Zahnspange verwendet, an der Gummizüge angebracht sind. Dadurch kann gezielter Druck auf einzelne Zähne ausgeübt werden, um den offenen Biss zu korrigieren.

Unterbiss - Gummizüge

Ein Unterbiss kann sowohl genetische als auch entwicklungsbedingte Ursachen haben. Dabei befinden sich die unteren Zähne beim Zusammenbeißen über der oberen Zahnreihe. Typischerweise ist ein ausgeprägtes Kinn und dünnere obere Lippen äußerlich erkennbar. Zur Bestimmung des Ausmaßes eines Unterbisses wird der größte Abstand zwischen den mittleren Schneidezähnen oben und unten gemessen. Ein Wert von Null Millimetern zeigt an, dass die oberen und unteren Schneidezähne aufeinander treffen. Ein positiver Wert deutet darauf hin, dass der Oberkiefer nach vorne verschoben ist, wodurch ein Überbiss entsteht. Bei einem klassischen Unterbiss liegt der Unterkiefer vor dem Oberkiefer, was zu einer negativen Millimeterangabe führt.

Abhängig von der Art und Ausprägung kann im Kindes- und Jugendalter durch eine entsprechende Zahnspange das Wachstum des Oberkiefers gefördert oder das Wachstum des Unterkiefers reduziert werden. Bei kieferorthopädischen Apparaturen wie festen Zahnspangen werden oft Gummizüge vom Ober- zum Unterkiefer eingesetzt, um die Korrektur zu unterstützen.

Unterkieferrücklage - Gummizüge

Eine häufige Kieferfehlstellung ist die Unterkieferrücklage, auch bekannt als mandibuläre Retrognathie. Patienten mit dieser Fehlstellung empfinden oft das sogenannte „fliehende Kinn“ als störend. Dabei ist nicht nur die Position des Unterkiefers fehlerhaft, sondern auch die Verzahnung kann betroffen sein. In unserer Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie in Schäftlarn kann eine Unterkieferrücklage mithilfe einer festen Zahnspange und dem Einsatz von Gummizügen zwischen Ober- und Unterkiefer behandelt werden.

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